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Möckel, Frank
Alles super schnell und in Ordnung. Von Aufgabe der Bestellung bis Lieferung knapp 22 Stunden. Besser und scneller geht es wohl nicht.
Sonntag, 25. Dezember 2011
Lässing
Schneller geht´s nicht - besten DANK
Sonntag, 20. November 2011
Huch
Schnelle Lieferung! Alles bestens!
Donnerstag, 03. November 2011
Hans-Peter
Bin zufrieden. Leider kam die zweite Lieferung nicht mit der ersten.
Montag, 10. Oktober 2011
Sonja Dezort
Blitzlieferung, einwandfreie Ware, bei Bedarf gerne wieder 8)
Mittwoch, 28. September 2011

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Wichtige Webinfos

Wie unverfroren dubiose Anbieter auftreten, zeigt zum Beispiel die Firma„NewMediaOnline“ (NMO): Sie nutzt die Furcht vor Viren aus und bietet einen angeblich besonders sicherenZugang zudemkostenlosimInternet erhältlichen Programmpaket OpenOffice 3.1, kassiert aber nebenbei 96 Euro für ein Jahres-Abo ab. Auf Kundenfang geht die britische Firma auch auf der Seite von Google. Sucht man dort nach „OpenOffice“, preist NMO an prominenter Stelle ihren Dienst an: „Neuestes Open Office 3.1 Virenfrei & Sofort downloaden“ (siehe Bilder), oder auch „Sofort-download Open Office 3.1 Geprüft & Virenfrei“. Klicktman auf die Offerte, erscheint erst die unverdächtig aussehende Startseite zum Download-Angebot. Darauf prangt groß das Versprechen: keine Viren, keine Trojaner, keineDialer . . . Nach dem Mausklick auf „Jetzt runterladen“ erscheint die nächste Seite, auf der das Adress-Eingabefeld und die ganze Gestaltung viele Nutzer vom grau auf grau gedruckten Hinweis auf das Jahresabo für 96 Euro ablenken. Auch andere Abzocker wie Downcenter.de und openoffice. download-24.info, die ebenfalls bei Google das Open- Office-Paket anbieten, jubeln demBesucher ein 96-Euro-Jahresabounter. RW D Wirklich kostenlos gibt es OpenOffice 3.1 unter: http://de.openoffice.org

google_openofficeMit der Suche nach einer Download- Adresse für das Programm-Paket OpenOffice 3.1 bei Google fängt es an (Bild oben): Bei den Anzeigen rechts auf der Google-Homepage taucht ganz oben das „virenfrei und sofort“-Angebot von New Media Online auf, versteckt hinter der Internet- Adresse „Open- Office.SicherLaden. org“.

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Die Kosten-Fallen im Internet werden immer raffinierter.

Rechtsexperten raten dazu, dubiose Rechnungen auf keinen Fall zu bezahlen.

VON RÜDIGERWENZEL „Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Verbraucher bei uns Rat sucht, weil er eine Rechnung eines Internet-Anbieters erhalten hat, beidem er weder etwas gekauft noch bewusst einen Vertrag geschlossen hat“, berichtet Matthias Wins, Jurist bei der Neuen Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern in Rostock. „Die Klagen kommen aus dem ganzen Land, besonders häufig über Opendownload. de.“ Waren es vor Jahren noch sogenannte Dialer, die heimlich eine teure Nummer anwählten, wenn man ins Internet ging – das „Geschäftsmodell“ ist tot dank klarer Gesetze und DSL-Flatrates –, hat sich jetzt eine neue Abzocker- Masche im Internet breitgemacht und wird immer raffinierter: das Geschäft mit untergejubelten Abonnements. Die Hintermänner machen Millionen- Umsätze mit dem Angebot von Programmen, die man auch ganz gratis im Internet bekommt. Der Gesetzgeber tut aber bisher nichts dagegen, berichtet Holger Bleich im Computer- Magazin c't. 
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